News

Schön war’s!

01. Dezember 2022

Unser Panel zum Thema “Art and Survivor Empowerment” bei der Madness Konferenz des Disruption Network Labs war ein voller Erfolg! Danke an Alle, die da waren, tolle Fragen gestellt und uns mit neuen Ideen nach Hause geschickt haben. Wer nicht kommen konnte, kann das Panel jetzt online ansehen. Auf der Webseite der Madness Konferenz gibt es außerdem alle anderen Panels, Performances und Diskussionen der Konferenz zu sehen.

“Kunst erweitert das Vokabular”

25. November 2022

Regisseurin Nina Wesemann hat mit Deutschlandfunk Kultur über die Arbeit des Pop-up Instituts und ihren Film über unser erstes Projekt gesprochen. Elena Veljanovska vom Disruption Network Lab war auch dabei, um das Programm der laufenden Madness Konferenz zu erklären. Gemeinsam haben sie festgestellt, dass die Künste das Vokabular erweitern, mit dem man Erfahrungen psychischer Erkrankungen vermitteln kann. Den ganzen Podcast gibt es hier.

Das Stigma psychischer Erkrankungen

24. November 2022

Wir haben mit dem Exberliner Magazin über das Stigma psychischer Erkrankungen, unsere Arbeit und die anstehende Madness Konferenz des Disruption Network Labs gesprochen. Das ganze Interview gibt es hier. Tickets für die Konferenz könnt ihr hier erwerben. Wir freuen uns, Euch zu dort zu sehen!

Art and Transformation

23. November 2022

Unser Kollaborateur Marcello Lussana wurde von Mad in America Radio eingeladen, über seine Arbeit im Rahmen von Mental – das Kunstfestival zu Schizophrenie und das anstehende Panel zu Art and Survivor Empowerment auf der Madness Konferenz des Disruption Network Labs zu sprechen. Den Podcast mit dem Titel “Art and Transformation: Creating Justice in Mental Health” findet ihr hier. Viel Spaß beim Reinhören!

Art and Survivor Empowerment

22. November 2022

Wie kann unsere Gesundheitsversorgung gerechter werden und wer hat Zugang dazu? Wer entscheidet, wer als verrückt bezeichnet wird und wer nicht? Die MADNESS KONFERENZ des Disruption Network Labs diskutiert alternative Ansätze eines Gesundheitssystems, das auf Menschenrechten, Fairness und Gerechtigkeit basiert. Es kommen Wissenschaftler*innen, Menschenrechtsaktivist*innen, Künstler*innen, Ärzt*innen und Menschen, die psychsiche Erkrankungen erlebt haben, zusammen. Am zweiten Tag der Konferenz findet unser Panel zu “Art and Survivor Empowerment” statt. Detaillierte Infos und das volle Programm der Tagung findet ihr hier. Für alle, die nicht live in Berlin dabei sein können: Kunsthochzwei plant eine live Übertragung auf Facebook.

Gesichter einer Ausstellung

09. November 2022

Kann Kunst Erkrankungen, wie Schizophrenie, erfahrbar machen und damit helfen Stigmata zu reduzieren? Der Film GESICHTER EINER AUSSTELLUNG von Nina Wesemann und Simon Reichel dokumentiert unser erstes Projekt. Seit heute ist sein Trailer online! Weitere Infos und das Pressekit zum Film gibt’s hier. Den ganzen Film kann man am 25. November 2022 auf dem DGPPN Kongress oder am 26. November 2022 auf der Madness Conference des Disruption Network Labs sehen. Es gibt noch Tickets!

Conference Hopping

25. Oktober 2022

Im November ist das Pop-up Institut auf gleich zwei Konferenzen vertreten. Am 25. November um 15.30 Uhr läuft die Dokumentation GESICHTER EINER AUSSTELLUNG von Nina Wesemann und Simon Reichel über unser erstes Projekt MENTAL – DAS KUNSTFESTIVAL ZU SCHIZOPHRENIE auf dem DGPPN Kongress. Die Filmcrew und einige Darsteller*innen werden da sein, um nach dem Film eure Fragen zu beantworten. Am 26. November um 19.15 Uhr kann man die Dokumentation auf der Madness Konferenz des Disruption Network Labs ein zweites Mal sehen und wir leiten ein Panel (19.45 Uhr) zum Thema “Ausdruck psychischer Erkrankungen durch die Künste”. Kommt vorbei!

Pop-up Institut meets Disruption Lab

16. Oktober 2022

Wie können irrationale Vorurteile (Sanism) gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen abgebaut werden? Kerstin Schoch und Lea Jungmann wurdem vom Disruption Lab eingeladen, einen Workshop zu genau diesem Thema zu geben. Im Workshop wird es einen kurzen Input zu feministischer Therapie und Open Science geben. Vor diesem Hintergrund sollen gemeinsam mit den Teilnehmenden Strategien zur Realisierung einer neurodiversen, feministischen Utopie in den Wissenschaften und in der Therapie entwickelt werden. Alle Infos zu Ort, Zeit und Anmeldung findet ihr hier.